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Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen („AGB“) gelten für die gesamte Geschäftstätigkeit der Maison Myrthus GmbH (nachfolgend „Unternehmen“).
Sie erreichen uns bei Fragen zu den Allgemeinen Geschäftsbedingungen wie folgt:
Maison Myrthus GmbH
In Weizenächern 35
8103 Unterengstringen
Schweiz
contact@maisonmyrthus.ch.ch
Ein Vertrag kommt zustande, sobald der Kunde das Angebot des Unternehmens zum Kauf von Produkten und/oder Dienstleistungen annimmt.
Ein Vertrag gilt in jedem Fall als geschlossen, sobald der Kunde die vom Unternehmen angebotenen Dienstleistungen in Anspruch nimmt und/oder Produkte über den Online-Shop des Unternehmens bestellt oder direkt kauft.
Sofern nicht anders angegeben, verstehen sich alle Preise in Schweizer Franken (CHF), zuzüglich etwaiger anfallender Steuern und inklusive Verpackungs- und Versandkosten. Alle Preise enthalten die jeweils gültige Mehrwertsteuer (MwSt.). Das Unternehmen behält sich das Recht vor, die Preise jederzeit zu ändern. Es gelten die zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses gültigen Preise, wie sie auf der Website und in der Preisliste des Unternehmens veröffentlicht sind.
Das Unternehmen bietet folgende Zahlungsarten an: Rechnung, Kreditkarte, TWINT, Klarna.
Der Kunde ist verpflichtet, den Rechnungsbetrag innerhalb von 30 (dreißig) Tagen ab Rechnungsdatum zu begleichen.
Ergeht die Zahlung nicht innerhalb der angegebenen Frist, erhält der Kunde eine Zahlungserinnerung. Erfolgt die Zahlung auch innerhalb der Frist der Zahlungserinnerung nicht, gerät der Kunde automatisch in Zahlungsverzug.
Ab dem Tag des Zahlungsverzugs werden Verzugszinsen in Höhe von 5 % (fünf Prozent) berechnet.
Das Unternehmen behält sich das Recht vor, jederzeit ohne Angabe von Gründen eine Vorauszahlung zu verlangen.
Wenn das Unternehmen Produkte zum Kauf, zur Miete oder zur anderweitigen Nutzung über eine Online-Plattform anbietet, kann die Zahlung während des Bestellvorgangs auch elektronisch erfolgen (Kreditkarte, PayPal oder andere Zahlungssysteme).
Die Verrechnung des Rechnungsbetrags mit etwaigen Forderungen des Kunden gegen das Unternehmen ist nicht zulässig.
Bei Zahlungsverzug ist das Unternehmen berechtigt, die Lieferung oder die Erbringung von Dienstleistungen zu verweigern.
Mit der Annahme dieser AGB bestätigt der Kunde, dass er das erforderliche Mindestalter für den Kauf der vom Unternehmen angebotenen Produkte und Dienstleistungen erfüllt.
Die Lieferung erfolgt innerhalb von 7 (sieben) Werktagen nach Eingang der Bestellung. Ist eine fristgerechte Lieferung nicht möglich, wird der Kunde innerhalb von 5 (fünf) Werktagen nach Eingang der Bestellung informiert und ihm wird ein neuer Liefertermin mitgeteilt.
Sofern nichts anderes vereinbart ist, ist Erfüllungsort der Sitz des Unternehmens. Das Unternehmen erfüllt seine Pflichten mit der Übergabe der bestellten Produkte an den vereinbarten Spediteur. Ist kein Spediteur benannt, kann das Unternehmen einen Spediteur nach eigenem Ermessen auswählen. Die vereinbarten Lieferkosten erhöhen sich durch die Wahl des Spediteurs nicht.
Sofern nichts anderes vereinbart ist, erfüllt das Unternehmen seine Pflichten durch die Erbringung der vereinbarten Dienstleistungen. Sofern keine abweichenden Vereinbarungen getroffen werden, ist der Erfüllungsort der Sitz der Gesellschaft.
Beide Parteien sind ausdrücklich berechtigt, Hilfskräfte zur Erfüllung ihrer vertraglichen Pflichten einzusetzen. Sie haben sicherzustellen, dass der Einsatz allen zwingenden gesetzlichen Bestimmungen und etwaigen anwendbaren Tarifverträgen entspricht.
Der Kunde ist verpflichtet, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, damit die Gesellschaft die Leistungen erbringen kann. Der Kunde hat diese Maßnahmen zum vereinbarten Ort, zur vereinbarten Zeit und im vereinbarten Umfang zu ergreifen. Dies umfasst je nach den Umständen die Bereitstellung geeigneter Informationen und Unterlagen an die Gesellschaft.
Ohne die ausdrückliche schriftliche Zustimmung der Gesellschaft ist es dem Kunden untersagt, Mitarbeiter oder Hilfskräfte der Gesellschaft abzuwerben oder zu beschäftigen, weder für eigene Zwecke noch für Dritte. Dieses Verbot gilt auch nach Beendigung des Vertragsverhältnisses für ein Jahr und ist auf das jeweilige Berufsfeld des Mitarbeiters oder der Hilfskraft beschränkt.
Ein Umtausch von Produkten ist grundsätzlich ausgeschlossen.
Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsbestimmungen.
Das Unternehmen gewährt die oben genannte Gewährleistung für einen Zeitraum von maximal 24 (vierundzwanzig) Monaten.
Mängel sind dem Unternehmen unverzüglich zu melden. Das Unternehmen kann nach eigenem Ermessen das defekte Produkt reparieren oder ersetzen. Nur wenn eine Reparatur oder ein Ersatz nicht möglich ist, hat der Kunde Anspruch auf eine Preisminderung oder Rückerstattung. Die Erstattung von Kosten für Reparaturen durch Dritte ist ausgeschlossen.
Während der Reparaturzeit besteht kein Anspruch auf ein Ersatzprodukt. Die Gewährleistungsfrist für das reparierte Bauteil beginnt von neuem, während die ursprüngliche Gewährleistungsfrist für die übrigen Bauteile fortbesteht.
Das Unternehmen gewährleistet